Zum Inhalt springen

Natur

Nationalparks, State Parks und Landschaften: wie sie entstanden sind, was sie ausmacht und was man vor einem Besuch wissen sollte.

Die Auswahl nach Bundesstaat braucht JavaScript. Unten stehen alle Beiträge dieser Rubrik.

Beiträge

  • Natur

    Humboldt Redwoods State Park: einen Altwald an Boden, Rinde und Wurzeln lesen

    Im Humboldt Redwoods State Park lässt sich an Schwemmebenen, Rinde und liegenden Stämmen ablesen, wie Hochwasser, Feuer und Nebel den Wald geprägt haben. Weniger Sommernebel könnte ihm künftig schaden.

  • Natur

    Arches National Park: Wie aus Salz und Sandstein die Bögen entstehen

    Die Bögen im Arches National Park gehen auf eine Salzschicht im Untergrund, Kalk im Sandstein und Frost in den Rissen zurück. An mehreren Stellen im Park lässt sich nachvollziehen, wie Felsbögen entstehen und weshalb sie wieder einstürzen.

  • Natur

    White Sands: Warum sich hier Dünen aus wasserlöslichem Gips halten

    Die Dünen im White Sands National Park bestehen zu etwa 98 Prozent aus Gips, einem Mineral, das sich in Wasser löst. Dass das Feld nicht fortweht, führt der National Park Service auf Grundwasser dicht unter der Oberfläche zurück. Einzelne Dünen am Rand wandern nach einem beim NPS veröffentlichten Forschungsbeitrag trotzdem bis zu sechs Meter im Jahr.

  • Natur

    Mount St. Helens: Eine Landschaft, die den Ausbruch von 1980 noch zeigt

    Am Mount St. Helens liegen die Folgen des Ausbruchs von 1980 offen: Hügel aus Bergtrümmern, neu aufgestaute Seen und ein Teppich aus Stämmen auf dem Spirit Lake. Das Johnston Ridge Observatory bleibt 2026 geschlossen, weil ein Erdrutsch die Zufahrt zerstört hat. Coldwater, der Hummocks Trail und Silver Lake sind je nach Saison erreichbar.

  • Natur

    Wandern im Virgin River: Die Zion Narrows zwischen Pegelstand und Sturzflutwarnung

    Bis Big Spring dürfen Wanderer die Narrows ohne Genehmigung flussaufwärts gehen. Mindestens 60 Prozent der Wanderung verbringen sie im Wasser. Gesperrt wird die Schlucht, wenn der Abfluss die Grenze des Parks überschreitet, umgerechnet rund 4,2 Kubikmeter pro Sekunde, oder bei einer Sturzflutwarnung. Ein niedriger Pegel ist trotzdem keine Sicherheitszusage.

  • Natur

    Drei Lavaspuren im Südosten von Hawaiʻi Island

    Nāhuku im Hawaiʻi Volcanoes National Park ist der Hohlraum eines etwa 500 Jahre alten Lavastroms. Kalapana an der Puna-Küste liegt seit 1990 unter 15 bis 25 Metern Lava. Seine bemalte Holzkirche wurde über eine Straße weggebracht, die wenige Stunden später unter Lava lag.

  • Natur

    Crater Lake: der See im eingestürzten Mount Mazama

    Der tiefste See der USA bekommt sein Wasser nur aus Regen und Schnee. Warum er trotzdem nicht überläuft, erklären die Verdunstung und eine durchlässige Schicht in der Wand des eingestürzten Vulkans.

  • Natur

    Everglades: wie das Wasser die Landschaft ordnet

    Sägegras, das kein Gras ist, Mangroven, die keine Pflanzenfamilie sind, und Wasser, das langsam nach Süden zieht: was Shark Valley, Royal Palm, Flamingo und Everglades City jeweils zeigen.

  • Natur

    Die Mammoth Cave von unten und von oben

    Die Touren durch die Mammoth Cave zeigen verschiedene, teils überlappende Teile der Höhle, große trockene Gänge oder Tropfsteine, mit wenigen oder mit Hunderten Stufen. Oben im Wald liegt eine große Doline, in die ein Weg hinabführt.

  • Natur

    Petrified Forest: Holz aus Stein und Hügel aus Asche

    Wie aus Baumstämmen Quarz wurde, warum sie wie zersägt daliegen und welche kurzen Wege im Süden zum Holz, in der Mitte zu den blauen Hügeln und im Norden zu Felsbildern und der Route 66 führen.

  • Natur

    Wo der Congaree den Wald überflutet

    Im Congaree National Park steigt das Wasser oft nach Regen, der weit flussauf gefallen ist. Ein erhöhter Holzsteg führt auch bei Hochwasser durch den Auwald mit Sumpfzypressen und Tupelos, andere Wege und der Kanuweg auf dem Cedar Creek hängen vom Pegel ab.

  • Natur

    Saguaro National Park: was Arme, Falten und Höhlen über die Riesenkakteen verraten

    Ein Saguaro wächst im ersten Jahrzehnt nur wenige Zentimeter, Arme bekommt er nach Jahrzehnten. Im Saguaro National Park bei Tucson zeigen ein Ost- und ein Westbezirk die Riesenkakteen, mit asphaltierter Rundstraße im Osten und Schotterstraße im trockeneren Westen.

  • Natur

    Great Sand Dunes: Sand im Kreislauf zwischen Wind und Bach

    Im Süden Colorados treibt der Wind Sand an den Fuß der Sangre de Cristo Mountains, und zwei Bäche tragen ihn wieder zurück. So entstanden die höchsten Dünen Nordamerikas. Im Frühjahr laufen Wellen über den Bach am Dünenfuß, im Sommer gehört die Wanderung auf High Dune in den frühen Morgen.

  • Natur

    Devils Tower: Rund um den Turm aus Säulen

    Am Fuß des Devils Tower liegen abgebrochene Säulen, manche so groß wie ein Bus, weiter unten ziehen sich rote Schichten aus Perm und Trias. Für mehr als zwanzig Indianerstämme ist der Ort heilig. Ein kurzer Rundweg führt um den Turm, längere Wege zum Flusstal und auf einen Grat.

  • Natur

    Cuyahoga Valley National Park: drei Stationen am Wasser

    Brandywine Falls stürzt über eine harte Sandsteinbank, im Beaver Marsh haben Biber den alten Ohio & Erie Canal gestaut. Dazwischen liegt in Peninsula eine Kanalschleuse, in deren Kammer man hineingehen kann. Ab Cleveland passen alle drei in einen Tag.

  • Natur

    Ein Riff in der Wüste: die Guadalupe Mountains in Texas

    El Capitan ist eine rund 300 Meter hohe Wand aus Riffkalk, gebaut vor allem von Algen und Mikroben. Im McKittrick Canyon liegen Fossilien am kurzen Lehrpfad, manche sogar im Weg. Den langen Permian Reef Trail plant man als eigenen Tag.

  • Natur

    Carlsbad Caverns: zu Fuß oder mit dem Aufzug in den Big Room

    Rund 229 Meter tief führt der Weg vom natürlichen Eingang in die Höhle, der Aufzug erspart diesen steilen Abstieg. Was beide Wege unterscheiden, warum die Höhle aus Säure entstand und wie man einen Tag mit Zeitfenster und Fledermausflug plant.

Zum Seitenanfang