Drei Lavaspuren im Südosten von Hawaiʻi Island
Der Kīlauea bricht seit Dezember 2024 immer wieder aus. Nach den Berichten des Vulkanobservatoriums bis zum 5. Oktober 2026 blieb seine Lava bisher in einem gesperrten Krater. Wie Lava die Insel formt, lässt sich im Südosten an der Lavaröhre Nāhuku, am schwarzen Sand der Küste und in Kalapana nachvollziehen, das 1990 unter Lava verschwand. Für Punaluʻu geht aus den Mitteilungen der County seit dem Ende ihrer Pacht im August 2026 nicht hervor, wie der Zugang geregelt ist.

Am 4. Mai 1990 wurde die kleine Holzkirche Star of the Sea aus Kalapana abtransportiert. Wenige Stunden später lag die Straße, über die sie gebracht worden war, unter Lava, und bis Ende August verschwand das ganze Dorf. Kalapana ist eine von drei Stellen im Südosten von Hawaiʻi Island, an denen sich nachvollziehen lässt, was Lava mit der Insel macht, ohne dass dort heute Lava fließt. In der Lavaröhre Nāhuku ist es der Hohlraum, den ein Strom vor etwa 500 Jahren hinterlassen hat. An der Küste ist es schwarzer Sand, der entsteht, wo Lava im Meer zerspringt. In Kalapana ist es eine Lavaebene, unter der ein Ort liegt.
Nāhuku: der Hohlraum eines Lavastroms
Eine Lavaröhre bildet sich, während Lava fließt. Der National Park Service (NPS) beschreibt den Vorgang in vier Schritten. Zuerst kühlen die Ränder eines Stroms ab, und die Oberfläche verkrustet von den Seiten her, ähnlich wie ein Fluss zufriert. Schließt sich die Kruste, schirmt sie den Strom darunter ab. Die heiße Lava schneidet sich dann durch thermische Erosion tiefer in den Untergrund ein. Endet der Ausbruch oder wird die Lava umgeleitet, läuft die Röhre oft leer, und zurück bleibt eine Höhle. In einer aktiven Röhre ist die Lava mehr als 1.090 Grad Celsius heiß. Bis die Röhre abgekühlt ist, kann etwa ein Jahr vergehen.
Nach Angaben des Parks entstand Nāhuku im Hawaiʻi Volcanoes National Park beim ʻAilāʻau-Ausbruch des Kīlauea. Die NPS-Seiten von 2026 nennen ein Alter von etwa 500 Jahren. Der hawaiische Name bedeutet „die Vorsprünge“ und bezieht sich möglicherweise auf Lavatropfen, die einst von der Decke hingen. Diese Gebilde gibt es nicht mehr: Souvenirsammler entfernten sie, nachdem die Röhre entdeckt worden war. Der zweite Name, Thurston Lava Tube, geht auf den Politiker Lorrin A. Thurston zurück. Auf seine Bekanntmachung der Röhre führt der NPS sowohl den späteren Andrang von Touristen als auch die Entnahme der Gebilde zurück.
Für Native Hawaiians waren Lavaröhren Schutzraum, Vorratslager und Wasserquelle. Das Tropfwasser fingen sie in Kalebassen auf, den ipu. Manche Röhren dienten als Begräbnisstätten. Diese Höhlen schützt der Park, Führungen und Zutritt gibt es dort nicht.
Nāhuku besuchen: Licht, Brücke und Parkplatz

Nach NPS-Angaben ist die Röhre rund um die Uhr zugänglich, beleuchtet aber nur von 8 bis 20 Uhr. Außerhalb dieser Zeit empfiehlt der Park eine Taschenlampe. Das Betreten geschieht auf eigenes Risiko. Als Gefahren nennt der NPS unter anderem Steinschlag, niedrige Decken, stehendes Wasser, Stolperstellen und wenig oder gar kein Licht. Wände und herabhängende Wurzeln soll man nicht berühren.
2026 ersetzte der Park die marode Zugangsbrücke am Eingang der Röhre. Die neue Brücke wurde nach seinen Angaben im August eingesetzt. Vor dem Tropensturm Lala schloss der Park im August vorübergehend alle Wanderwege und auch Nāhuku. Am 6. Oktober 2026 verzeichnete die Meldungsseite des Parks keine Sperrung der Röhre. Weil Stürme kurzfristig zu Schließungen führen, bleibt diese Seite vor dem Besuch die maßgebliche Quelle.
Nach NPS-Angaben sind es vom Kīlauea Iki Overlook zur Röhre und zurück 2,4 Kilometer auf einem mittelschweren Weg. Der Parkplatz an Nāhuku hat nur 14 Stellplätze. Als Ausweichmöglichkeit nennt der Park den etwa 800 Meter entfernten Parkplatz am Kīlauea Iki Overlook. Parkplätze im Park können schon um 10 Uhr voll sein, besonders in den typischen Hauptmonaten Dezember, Januar, Juni und Juli. Für Nāhuku empfehlen die Parkseiten von 2026 deshalb, vor 9 Uhr oder nach 17 Uhr zu kommen.
Schwarzer Sand: Lava, die im Meer zerspringt

Wie schwarzer Sand entsteht, beschreibt ein Beitrag in der Reihe „Volcano Watch“ des Hawaiian Volcano Observatory (HVO) vom April 2025 am Beispiel von Pohoiki an der Puna-Küste. Fließt Lava ins Meer, kühlt sie ab und zerspringt in Bruchstücke von Sandkorn- bis Blockgröße. Die Wellen zerkleinern sie weiter, die Küstenlängsströmung verteilt das Material. Pohoiki gilt nach dem Beitrag als jüngster schwarzer Sandstrand der Insel. Er wuchs rasch im Jahr nach dem Ausbruch von 2018 in der unteren East Rift Zone des Kīlauea, entstand aber nicht über Nacht.
Für den Strand von Punaluʻu an der Kaʻū-Küste haben wir keine Originalquelle gefunden, die angibt, aus welchem Lavastrom und wann sein Sand stammt. Der für Pohoiki beschriebene Ablauf lässt sich deshalb nicht ohne Weiteres auf Punaluʻu übertragen.
Punaluʻu nach dem Ende der County-Pacht
Den rund 2,75 Hektar großen Punaluʻu Black Sand Beach Park hatte die County of Hawaiʻi nach eigenen Angaben seit mindestens 1954 von wechselnden privaten Eigentümern gepachtet, zuletzt von der Black Sand Beach, LLC. Die County bot einen Vertrag über zehn Jahre an und prüfte einen Kauf, doch der Eigentümer lehnte beides ab. Nach einer Mitteilung der County vom 27. August 2026 endete die Pacht am 29. August. Seitdem betreibt die County den Park nicht mehr, und Parkplatz, Pavillons, Toiletten und Campingplätze fielen an den Eigentümer zurück.
Ob und auf welchem Weg der Strand seitdem öffentlich zugänglich ist, geht aus den Mitteilungen der County bis zum 5. Oktober 2026 nicht hervor. Wir können deshalb weder eine Öffnung noch eine Sperrung angeben. Vor einer Fahrt nach Punaluʻu sollte man den Stand bei der County of Hawaiʻi erfragen.
Was an Hawaiʻis Küsten für Sand und Schildkröten gilt

Schwarzen Sand als Andenken mitzunehmen, ist in ganz Hawaiʻi nicht erlaubt. Das Gesetz HRS §171-58.5 verbietet, Sand, totes Korallengestein, Steine, Erde oder andere Ablagerungen des Meeres seewärts der Uferlinie abzubauen oder mitzunehmen. Ausgenommen ist unter anderem Material, das versehentlich am Körper, an Kleidung, Spielzeug, Ausrüstung oder in Taschen hängen bleibt. Strandglas und Muscheln dürfen nach Angaben des Landesministeriums für Land und natürliche Ressourcen (DLNR) gesammelt werden, gewerblich nur mit Lizenz.
Grüne Meeresschildkröten, auf Hawaiisch honu, kommen nach Angaben der US-Fischereibehörde NOAA Fisheries in Hawaiʻi bewusst an Land, auf Sand, Geröll und Lavaküsten. Sie ruhen dort, regulieren ihre Körpertemperatur, sparen Energie und weichen Feinden aus. Hawaiʻi ist einer von vier Orten weltweit, an denen Meeresschildkröten dieses Verhalten zeigen. Ruhende Tiere können so still liegen, dass sie tot wirken.
NOAA Fisheries empfiehlt, an Land wie im Wasser mindestens 3 Meter Abstand zu halten. Das ist eine Empfehlung, kein gesetzlich festgelegter Mindestabstand. Geschützt sind die Tiere dennoch: Alle Meeresschildkröten in den USA stehen unter dem Endangered Species Act, dazu kommen Gesetze des Bundesstaats. NOAA rät, Schildkröten mit Fernglas oder Zoom zu beobachten, schlafende Tiere am Strand nicht zu stören, sie nie zu berühren, zu verfolgen oder zu füttern und nur wenige Minuten zu bleiben.
Kalapana 1990: ein Dorf unter der Lava

Die Lava, die Kalapana an der Puna-Küste begrub, stammte aus einem Ausbruch, der 1983 am Puʻu ʻŌʻō begonnen hatte. Im Juli 1986 verlagerte er sich nach Angaben des HVO zu einem neuen Schlot, Kūpaianaha, dessen Lava durch eine Röhre knapp 12 Kilometer weit bis ins Meer floss. Während Ausbruchspausen im Jahr 1990 verstopften die Röhren zum Meer. Die Lava trat wieder an der Oberfläche aus und floss in Richtung Kalapana.
Im März 1990 hielten die Ströme nach einer Fachveröffentlichung zur Kaimū-Bucht auf den Ort zu. Bis Ende August lag ganz Kalapana unter 15 bis 25 Metern Lava. Die Ströme füllten die Kaimū-Bucht und schufen eine Lavaebene, die bis zu 300 Meter über die alte Küstenlinie hinausreicht. Mitten in diesen Monaten, am 6. Juni 1990, brannte Walter Yamaguchis Kalapana Store and Drive Inn ab. Nach Zählung des U.S. Geological Survey (USGS) war es das 161. Gebäude, das dieser Ausbruch überflossen hatte. Bis Ende 1990 zerstörten die Ströme laut HVO 100 weitere Häuser. Für die zerstörten Küstengemeinden folgte eine Katastrophenerklärung des Bundes. Ein USGS-Faltblatt mit Daten bis 2003 nennt den Ausbruch den zerstörerischsten des Kīlauea seit 1790.
Star of the Sea: die Kirche, die vor der Lava weggefahren wurde

Als sich die Lava im April 1990 erneut Kalapana näherte, stand dort noch die kleine Holzkirche Star of the Sea. Nach dem Formular für das National Register of Historic Places, das Denkmalverzeichnis der USA, überließ der Bischof die Entscheidung den Gemeindemitgliedern, und sie stimmten für einen Umzug. Die Straße, die nach dem Abtransport am 4. Mai binnen Stunden unter der Lava verschwand, nennt das Formular Highway 137. Festgehalten sind dort auch Bedenken gegen den Umzug: Nach hawaiischer Überzeugung werde ein Gebäude, das tatsächlich genutzt wird, nicht überflossen. Sechs Jahre stand die Kirche an einem vorläufigen Platz am Highway 130. Am 5. Mai 1996 kam sie auf staatliches Land in Kaimū, wo sie heute steht.
Gebaut und ausgemalt hat sie Father Evarist Gielen, ein Priester aus Belgien, der von 1927 bis 1941 im Distrikt Puna wirkte. Entstanden ist die Kirche um 1930; das Register-Formular nennt 1931 und 1932 als bedeutsame Daten, der Hawaii Catholic Herald, die Zeitung der Diözese Honolulu, das Jahr 1930. Die Malereien zeigen biblische Szenen. Über dem Altarbogen steht auf Hawaiisch und Englisch „Star of the Sea, pray for us“. Spätere Maler ergänzten das Werk: 1978/79 fügte George Lorch unter anderem eine Darstellung der Pele hinzu. Nach dem Formular ist Star of the Sea eine von nur zwei erhaltenen bemalten Kirchen Father Evarists – die andere ist St. Theresa in Mountain View.
Ins National Register eingetragen wurde die Kirche laut Eintragungsvermerk am 9. Mai 1997. Laut Herald war sie 2014 keine aktive Pfarrkirche mehr, stand aber täglich offen, und am ersten Freitag im Monat wurde Messe gefeiert. Eine aktuelle Bestätigung dafür lag in den geprüften Quellen nicht vor.
Der Kīlauea am 1. Oktober 2026

Der Tagesbericht des HVO vom 1. Oktober 2026, 9:05 Uhr Ortszeit, führt den Kīlauea in der Alarmstufe „WATCH“ und im Farbcode für die Luftfahrt „ORANGE“. Seit dem 23. Dezember 2024 bricht der Vulkan in Episoden aus Schloten im Halemaʻumaʻu aus, einem Krater am Gipfel. Die Phasen mit Lavafontänen dauern meist weniger als zwölf Stunden, dazwischen liegen Pausen von zwei Wochen oder länger. In der Nacht zum 1. Oktober drang Magma flach unter dem Gipfelbereich ein. Hinweise auf einen Ausbruch an neuer Stelle sah das Observatorium nicht. Es weist aber darauf hin, dass sich die Bedingungen schnell ändern können. Bis zum Tagesbericht vom 5. Oktober hatte die Intrusion nicht wieder eingesetzt; Alarmstufe und Farbcode blieben unverändert. Wegen der Erdbeben unter dem Gipfel hat der Park die Seite des Keanakākoʻi-Kraters vorübergehend gesperrt, darunter die alte Crater Rim Drive und die Aussichtspunkte dort (Stand 6. Oktober 2026).
Die Lavaströme dieses Ausbruchs sind bisher auf den Halemaʻumaʻu beschränkt geblieben, dessen Kraterrand seit Ende 2007 gesperrt ist. In Nāhuku, Punaluʻu und Kalapana fließt deshalb keine Lava. Spürbar kann der Ausbruch trotzdem sein. Schwefeldioxid aus dem Vulkan reagiert in der Atmosphäre zu Vog, vulkanisch verschmutzter Luft, die in hohen Konzentrationen Atemwegsprobleme verursachen kann. Auch in Ausbruchspausen stößt der Gipfel laut HVO typischerweise 1.000 bis 5.000 Tonnen Schwefeldioxid pro Tag aus, und die Gase können windabwärts der Schlote lokal gefährlich bleiben. Der Nationalpark empfiehlt, die Luftqualität während des Besuchs häufig zu prüfen.
Fragen und Antworten
Ist der Kīlauea derzeit aktiv, und sieht man an den drei Orten Lava?
Nach dem HVO-Bericht vom 1. Oktober 2026 bricht der Kīlauea seit dem 23. Dezember 2024 in Episoden aus. Die Alarmstufe stand an diesem Tag und noch im Bericht vom 5. Oktober auf „WATCH“. Die Lava blieb bisher im Halemaʻumaʻu, einem für die Öffentlichkeit gesperrten Krater. In Nāhuku, Punaluʻu und Kalapana fließt keine Lava – dort sind Spuren früherer Ströme zu sehen.
Wann ist Nāhuku beleuchtet?
Laut NPS von 8 bis 20 Uhr. Die Lavaröhre ist rund um die Uhr zugänglich. Außerhalb der Beleuchtungszeit empfiehlt der Park eine Taschenlampe. Weil der Park Nāhuku bei Stürmen schließt, sollte man vor dem Besuch seine Meldungsseite prüfen.
Ist der Strand von Punaluʻu nach dem Ende der County-Pacht zugänglich?
Aus den Mitteilungen der County geht das nicht hervor. Die County of Hawaiʻi beendete ihre Pacht für den Punaluʻu Black Sand Beach Park nach ihrer Mitteilung vom 27. August 2026 am 29. August und betreibt den Park seitdem nicht mehr. Wie es um den öffentlichen Zugang steht, geht aus ihren Mitteilungen bis zum 5. Oktober 2026 nicht hervor.
Darf man schwarzen Sand als Andenken mitnehmen?
Nein. Nach HRS §171-58.5 ist es in Hawaiʻi verboten, Sand, totes Korallengestein, Steine oder andere Ablagerungen des Meeres seewärts der Uferlinie mitzunehmen. Das gilt landesweit, nicht nur an einzelnen Stränden. Strandglas und Muscheln dürfen laut DLNR gesammelt werden.
Wie viel Abstand sollte man zu Meeresschildkröten halten?
NOAA Fisheries empfiehlt mindestens 3 Meter, an Land und im Wasser. Das ist eine Empfehlung, kein gesetzlicher Mindestabstand. Die Tiere selbst sind aber durch Bundes- und Landesgesetze geschützt. Man soll sie nie berühren, verfolgen oder füttern und schlafende Schildkröten nicht stören.
Weiterführende Informationen
- National Park Service, Hawaiʻi Volcanoes: Day Hike – Nāhuku (Thurston Lava Tube)
- National Park Service: Nāhuku Lava Tube
- National Park Service, Hawaiʻi Volcanoes: Lava Tubes
- National Park Service, Hawaiʻi Volcanoes: Work to Replace Lava Tube Bridge Begins April 23
- National Park Service, Hawaiʻi Volcanoes: Most of Hawaiʻi Volcanoes National Park Will Temporarily Close for Storm Safety
- National Park Service, Hawaiʻi Volcanoes: Fees & Passes
- National Park Service, Hawaiʻi Volcanoes: Operating Hours & Seasons
- National Park Service, Hawaiʻi Volcanoes National Park: Construction Closures and Delays (Stand 06.08.2026)
- National Park Service, Hawaiʻi Volcanoes: Alerts & Conditions
- National Park Service, Hawaiʻi Volcanoes: Parking
- U.S. Geological Survey, Hawaiian Volcano Observatory: Kīlauea Volcano Updates
- U.S. Geological Survey, Hawaiian Volcano Observatory: Volcano Watch — History of the current eruption
- U.S. Geological Survey: Fact Sheet 144-02: The Puʻu ʻŌʻō-Kupaianaha Eruption of Kīlauea Volcano, 1983 to 2003
- U.S. Geological Survey: Emplacement of subaerial pahoehoe lava sheet flows into water: 1990 Kūpaianaha flow of Kīlauea volcano at Kaimū Bay
- U.S. Geological Survey, Volcano Hazards Program: Pāhoehoe flow surrounds Walter's Store and Drive Inn in Kalapana
- U.S. Geological Survey, Hawaiian Volcano Observatory: Volcano Watch — How to build a beach: Pohoiki growth over the years
- National Park Service, National Register of Historic Places: Registration Form: Star of the Sea Church, Kalapana Painted Church (NRIS 97000407)
- Historic Hawaiʻi Foundation: Star of the Sea Church, Kalapana Painted Church
- Hawaii Catholic Herald: The little church that escaped the lava
- County of Hawaiʻi: Hawaiʻi County's Lease for Punaluʻu Black Sand Beach Park to End on Aug. 29
- County of Hawaiʻi: Hawaiʻi County, Black Sand Beach LLC Provide an Update on Punaluʻu Black Sand Beach Park
- County of Hawaiʻi: County News
- County of Hawaiʻi Mass Transit Agency (Hele-On): Route 10: Hilo to Ocean View
- Hawaii State Legislature: HRS §171-58.5 Prohibitions
- Hawaii Department of Land and Natural Resources, Division of Aquatic Resources: Visitors have second thoughts, return sand and coral
- NOAA Fisheries, Pacific Islands Regional Office: Viewing Marine Wildlife in Hawaiʻi
- NOAA Fisheries: Frequent Questions: Sea Turtles in the Pacific Islands Region
- IVHHN / Interagency Vog Dashboard: Vog Dashboard
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