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Traumstraßen

Zwei Tagesfahrten auf dem Creole Nature Trail in Louisiana

Westlich und östlich des Calcasieu-Kanals führt die Straße durch die Marsch an die Golfküste von Louisiana. Ein Tag gilt der Westseite bis Holly Beach, einer der Ostseite mit dem Pintail Wildlife Drive, und keiner hängt an der Fähre.

Vom USA Reisen Magazin · Community-Content: Sylvia Spleth

Lesezeit etwa 10 Minuten

Aquarell eines gewundenen Wasserlaufs zwischen hohen grünen und ockerfarbenen Gräsern, an den Ufern lockeres Buschwerk in der flachen Marsch.
Marsch im Cameron Prairie National Wildlife Refuge, Louisiana (Aquarell).

Wer „Trail“ liest, denkt an einen Wanderweg. Der Creole Nature Trail ist eine Straße, eine All-American Road, die vor allem aus der LA 27 und der LA 82 besteht. Zu Fuß geht man nur an einzelnen Stellen, auf Stegen und kurzen Wegen der Schutzgebiete. Das Tourismusbüro von Lake Charles nennt die Gegend „Louisiana's Outback“ und rät, vor der Fahrt zu tanken und Vorräte einzupacken, weil die Versorgung entlang der Strecke vielerorts knapp ist.

Zwei Tagesfahrten statt einer Runde

Auf der Karte sieht die Route wie eine Runde aus: im Westen über Hackberry nach Süden, an der Küste entlang nach Osten und über Creole zurück nach Norden. Geschlossen wird diese Runde aber erst durch die Cameron-Fähre über den Calcasieu-Schifffahrtskanal, und die Fähre kann kurzfristig ausfallen. Dieser Plan teilt die Strecke deshalb in zwei Tagesfahrten mit zwei Nächten in Lake Charles. Beide Tage kommen ohne Fähre aus, und abends ist man jeweils wieder im selben Quartier.

Der Westtag führt zum Adventure Point in Sulphur, auf der LA 27 durch das Sabine National Wildlife Refuge bis Holly Beach an der Küste und auf demselben Weg zurück. Das sind 152 Kilometer und gut zwei Stunden und eine Viertelstunde reine Fahrt. Mit einer Dreiviertelstunde am Adventure Point und einer Stunde für das Essen ist man rund vier Stunden unterwegs. Der Osttag führt zum Cameron Prairie National Wildlife Refuge, weiter nach Creole und zurück: knapp 117 Kilometer An- und Rückfahrt mit knapp zwei Stunden reiner Fahrt, dazu knapp fünf Kilometer auf dem Pintail Wildlife Drive. Für den Drive mit Steg sind anderthalb Stunden gerechnet, für die Mittagspause eine Stunde. Zusammen ergibt das rund vier Stunden und zwanzig Minuten. Beide Tage lassen damit Raum für längere Halte und für die frühen Morgen- und späten Nachmittagsstunden, die das Refuge für Tierbeobachtungen empfiehlt.

Übersicht der zwei getrennten Tagesfahrten ab und bis Lake Charles: am Westtag über Sulphur mit dem Adventure Point und die LA 27 durch die Marsch westlich des Calcasieu Lake bis Holly Beach am Golf, am Osttag südwärts zum Pintail Drive und weiter nach Creole. Gestrichelt die nur optionale Verbindung über die Cameron-Fähre entlang der Küste; im Westen der Sabine Lake an der Grenze zu Texas.

Westtag: über Hackberry nach Holly Beach

Der Adventure Point liegt in Sulphur an der Ruth Street, gut eine Viertelstunde Fahrt westlich von Lake Charles. Das Tourismusbüro beschreibt ihn als kostenlose Anlaufstelle mit Ausstellungsstücken zum Anfassen und mit Besucherinformation und empfiehlt ihn als Einstieg, um sich vor der Fahrt mit der Strecke vertraut zu machen.

Von Sulphur geht es auf der LA 27 nach Süden durch Hackberry. Knapp 13 Kilometer südlich davon liegt an der Straße das Sabine National Wildlife Refuge, in der Marsch zwischen dem Calcasieu Lake im Osten und dem Sabine Lake im Westen. In diesem Plan ist das Refuge Durchfahrt, kein eigener Halt. Die Erholungsbereiche an der Straße sind mit dem Auto das ganze Jahr von der Morgen- bis zur Abenddämmerung zugänglich, ausgenommen ausgeschilderte Sperrungen. Wer dort anhält, achtet auf die Beschilderung.

An der Küste trifft die LA 27 auf die LA 82. Holly Beach, westlich des Fähranlegers, ist der Wendepunkt des Tages. Dort verläuft die LA 82 nah am Golf von Mexiko.

Aquarell einer geraden zweispurigen Straße mit gelber Mittellinie. Links liegen Gras, ein Zaun und die Brandung des Golfs, rechts stehen Strommasten und ein erhöhtes grünes Haus.
LA 82 nahe Holly Beach, Louisiana (Aquarell). · Aquarell nach „LA82WestRoadCenterline-AlongBeaches.jpg“ von Formulanone, Wikimedia Commons; bearbeitet für USA Reisen Magazin und unter derselben Lizenz weitergegeben (CC BY-SA 4.0)

Für einen Strandhalt muss man vor Ort klären, wo man parken kann. Die Strandkarte der Gemeinde zeichnet bei Holly Beach einen Zugang mit Parkplatz ein und vermerkt für die Strandwohngebiete, dass es dort in der Regel keine öffentlichen Parkplätze gibt. In Holly Beach sind Fahrzeuge auf dem Sand erlaubt. Die Broschüre des Strandbezirks rät aber allen, deren Wagen keinen Allradantrieb oder keine ausreichende Bodenfreiheit hat oder die das Fahren auf Sand nicht gewohnt sind, zu Fuß zu gehen. Dünen und Gräser darf man weder betreten noch befahren, und die ausgeschilderten Brutgebiete der Küstenvögel bleiben tabu. Glasbehälter sind am Strand verboten. Die Broschüre warnt außerdem vor Rippströmungen. Im Zeitplan ist der Strand nicht enthalten. Wer ihn einplant, rechnet die Zeit dazu. Zurück nach Lake Charles fährt man dieselbe Strecke über Hackberry.

Die Cameron-Fähre: Verbindung mit Vorbehalt

Östlich von Holly Beach endet die Straße am Calcasieu-Schifffahrtskanal. Die Verkehrsbehörde Louisianas betreibt hier die Cameron-Fähre, die 50 Autos fasst und knapp 500 Meter über das Wasser fährt. Westwärts kostet die Überfahrt eine Gebühr, ostwärts ist sie frei. Nach Angaben der Behörde fährt die Fähre grundsätzlich rund um die Uhr. Zwischen Mitternacht und ein Uhr muss man wegen Wartungsarbeiten mit Wartezeiten rechnen. Sie kann aber auch kurzfristig für Stunden gesperrt werden. Fällt sie aus, ist der Umweg über die I-10 rund 172 Kilometer lang.

Aquarell des westlichen Fähranlegers am breiten Schifffahrtskanal mit Rampe, Arbeitsbarge und Kran am Ufer, auf dem Wasser eine offene Autofähre mit weißem Steuerhaus.
Westlicher Anleger der Cameron-Fähre, Louisiana (Aquarell).

Wer beide Seiten an einem Tag verbinden möchte, quert den Kanal einmal mit der Fähre und kehrt über Creole und die LA 27 nach Lake Charles zurück. Das verlängert den Tag deutlich und lohnt sich nur, wenn die Statusseite der Behörde oder die Verkehrsauskunft 511 am Morgen „offen“ meldet. Andernfalls bleibt es bei den zwei Tagesfahrten.

Osttag: am Pintail Wildlife Drive

Der zweite Tag führt auf die Ostseite. Bis zur Einfahrt des Pintail Wildlife Drive an der LA 27 sind es von Lake Charles rund 40 Kilometer, knapp 40 Minuten Fahrt. Der Drive gehört zum Cameron Prairie National Wildlife Refuge, das vor allem überwinternde Wasservögel und ihren Lebensraum schützen soll. Für Besucher sind Besucherzentrum, Ausstellung und die Autotour das Hauptangebot. Das Besucherzentrum an der LA 27 ist nur dienstags bis donnerstags geöffnet. Wer die Ausstellung sehen will, legt den Osttag auf einen dieser Wochentage und lässt sich die Uhrzeiten für den Reisetag vorab beim Refuge bestätigen. Im Zeitplan des Tages ist der Besuch nicht enthalten.

Gut drei Kilometer südlich des Besucherzentrums zweigt der Pintail Wildlife Drive ab, eine knapp fünf Kilometer lange Schleife durch die Marsch, die man im eigenen Auto fährt. Das Tourismusbüro gibt sie als täglich bei Tageslicht geöffnet an. Hier ist das Auto der Beobachtungsstand: Man fährt langsam und hält an einem der Parkplätze, die die Karte in der Broschüre des Refuge an der Schleife verzeichnet, um aus dem Wagen auf Wasser und Felder zu schauen. Danach geht es zu Fuß weiter, auf den rund 800 Meter langen Steg. An einigen Stellen ist er nach Angaben des Tourismusbüros verbreitert, damit Kameras auf Stativen Platz haben. Ob Drive und Steg am Reisetag offen und befahrbar sind, erfragt man am besten beim Refuge.

Aquarell eines dunkelgrünen, grün gerahmten Schilds auf zwei Holzpfosten mit der Aufschrift „Welcome to Cameron Prairie National Wildlife Refuge, Pintail Drive and Boardwalk“ neben einer Straße zwischen trockenem Gras.
Zufahrt zum Pintail Drive and Boardwalk, Cameron Prairie, Louisiana (Aquarell).

Was man dort sieht, hängt von der Jahreszeit ab. Die Broschüre des Refuge zählt mehr als 200 Vogelarten, die hier brüten, überwintern oder auf dem Zug rasten, und ordnet sie den Jahreszeiten zu. Im Herbst und Winter fressen Schwärme von Enten und Gänsen auf den Feldern entlang des Drive. Ibisse, Rosalöffler und viele Reiherarten sind das ganze Jahr da, im Sommer besonders zahlreich. Im Frühjahr und Herbst ziehen Singvögel und Limikolen durch, also Watvögel aus der Verwandtschaft der Strandläufer und Regenpfeifer. Viele von ihnen kommen von weit her: Mehr als 250 Vogelarten, die in Mexiko sowie in Mittel- und Südamerika überwintern, fliegen auf dem Weg zu ihren Brutgebieten über den Golf. Bewaldete Dämme und Cheniers, die Reste alter Strandwälle, sind oft das erste Land, auf dem sie danach rasten und fressen. Am günstigsten sind der frühe Morgen und der späte Nachmittag.

Aquarell von zwei rosa Rosalöfflern mit löffelförmigem Schnabel und mehreren weißen Reihern im flachen Marschwasser. Ein Reiher fliegt auf.
Rosalöffler und Reiher im Cameron Prairie National Wildlife Refuge, Louisiana (Aquarell).

Alligatoren kann man am Drive das ganze Jahr sehen, in der Sonne liegend am häufigsten im Frühjahr und im Herbst. Eine Garantie gibt es nicht. Die Regeln sind eindeutig: Tiere nicht füttern, das ist für sie ungesund und für Menschen gefährlich. Hunde und andere Haustiere hält man von Alligatoren fern, denn Alligatoren beißen und fressen Haustiere. Die Broschüre des Refuge verlangt, Haustiere an der Leine zu führen, und verbietet Schwimmen und Waten. Im Gras und am Wasser leben außerdem Wassermokassinottern, giftige Schlangen, und Feuerameisen. Deshalb rät sie, auf den Weg zu achten, Insektenschutz und schützende Kleidung gegen Mücken zu tragen und viel zu trinken.

Aquarell eines Alligators mit breitem Kopf und langem, spitz auslaufendem Schwanz auf einem sandigen, grasigen Ufer vor bewegtem Wasser.
Mississippi-Alligator im Cameron Prairie National Wildlife Refuge, Louisiana (Aquarell).

Warum die Marsch nicht immer gleich aussieht

Wer im Winter und im Sommer an denselben Feldern vorbeifährt, sieht nicht dieselbe Landschaft. Das hat mit der Bewirtschaftung zu tun. Knapp 500 Hektar des Refuge waren früher Reisfelder. Heute wachsen dort Pflanzen, die Wildtieren als Futter dienen. Erddämme und Bauwerke zur Wassersteuerung regeln den Wasserstand. Manche Marschflächen werden im Herbst trockengelegt oder abgebrannt, damit Futterpflanzen nachwachsen, und im Frühwinter für die überwinternden Enten wieder geflutet. Die Prärieflächen erneuert das Refuge in Abständen durch Brennen, Mähen und Eggen.

Ein solcher Pflegebrand ist vom 30. Juli 2013 am Pintail Drive dokumentiert. Feuerwehrleute des Fish and Wildlife Service brannten dort eine Fläche ab. Die Behörde setzt solche Brände nach eigener Angabe ein, um Lebensräume zu pflegen und das Risiko gefährlicher Wildfeuer für die umliegenden Orte zu senken.

Aquarell der Motorhaube eines gelben Einsatzwagens mit der roten Aufschrift „E-461 FIRE“, dahinter eine abgebrannte Marschfläche unter einer hellen Rauchwolke.
Pflegebrand am Pintail Drive, Cameron Prairie, 2013 (Aquarell).

Die Marsch am Pintail Drive ist Süßwassermarsch. Ein zweiter Teil des Refuge am Calcasieu Lake, nur mit dem Boot zu erreichen, ist Brackmarsch. Dort halten Bauwerke zur Wassersteuerung das Gleichgewicht zwischen Salz- und Süßwasser, in dem Garnelen, Blaukrabben und viele Fischarten aufwachsen.

Am Feldrand sieht ein verwildertes Schwein aus wie ein weiteres Wildtier der Marsch. Das Refuge sieht es anders: Der Fish and Wildlife Service führt verwilderte Schweine als invasive Art, die heimische Pflanzen und Feldfrüchte schädigt. Wer eines sieht, sieht also kein Tier, für das die Flächen gepflegt werden.

Aquarell eines orangebraunen, schwarz gefleckten Schweins, das durch trockenes Gras läuft.
Verwildertes Schwein im Cameron Prairie National Wildlife Refuge, Louisiana (Aquarell).

Creole und der Rückweg

Vom Pintail Drive fährt man 18 Kilometer auf der LA 27 nach Süden bis Creole, wo die LA 27 auf die LA 82 trifft. Für die Mittagspause ist eine Stunde gerechnet. Das Tourismusbüro empfiehlt für die Ostseite Meeresfrüchte, Po'boys (belegte Weißbrote) oder Tellergerichte in einem der örtlichen Lokale, nennt aber keine Namen. Ob eines am Reisetag geöffnet hat, klärt man vorher direkt beim Lokal. Eigener Proviant macht von dieser Frage unabhängig.

Wer noch Zeit hat, kann von Creole zum Rutherford Beach fahren, hin und zurück gut 15 Kilometer und gut eine halbe Stunde Fahrt, dazu der Aufenthalt. Ob und wo man dort parken und an den Strand gehen kann, klärt man vor Ort. Im Zeitplan ist der Abstecher nicht enthalten. Zurück nach Lake Charles geht es auf der LA 27 nach Norden, knapp 59 Kilometer und knapp eine Stunde Fahrt.

Vor der Abfahrt in Lake Charles

Was man unterwegs braucht, besorgt man in Lake Charles oder Sulphur: einen vollen Tank, Wasser, Essen, Insektenschutz und Sonnencreme. Öffentliche Toiletten sind entlang der Strecke selten. Was man mitbringt, nimmt man auch wieder mit, darum bittet das Tourismusbüro. Im Cameron Prairie Refuge sind nach der Broschüre Glasbehälter, Grills und offenes Feuer verboten, und das Gelände ist nur von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zugänglich. Wer die Fähre nutzen will, prüft ihren Status am Morgen.

Fragen und Antworten

Braucht man für den Creole Nature Trail die Cameron-Fähre?

Nein. Aufgeteilt in zwei Tagesfahrten ab Lake Charles erreicht man die Westseite bis Holly Beach und die Ostseite mit dem Cameron Prairie National Wildlife Refuge ohne Fähre. Sie verbindet beide Seiten nur, wenn sie am Reisetag in Betrieb ist.

Wie viel Zeit sollte man einplanen?

Zwei Tage mit zwei Nächten in Lake Charles. Der Westtag umfasst 152 Kilometer und dauert mit Halten rund vier Stunden. Der Osttag umfasst knapp 117 Kilometer An- und Rückfahrt und knapp fünf Kilometer auf dem Pintail Wildlife Drive und dauert rund vier Stunden und zwanzig Minuten. Ein Strandhalt ist jeweils nicht eingerechnet.

Wann sieht man die meisten Vögel?

Das hängt von der Art ab. Enten und Gänse sind im Herbst und Winter da, Ibisse, Rosalöffler und Reiher das ganze Jahr und im Sommer besonders zahlreich, ziehende Singvögel und Limikolen im Frühjahr und Herbst. Am günstigsten sind der frühe Morgen und der späte Nachmittag.

Wann ist das Besucherzentrum von Cameron Prairie geöffnet?

Dienstags bis donnerstags. Die Uhrzeiten für den Reisetag bestätigt man vorab beim Refuge, telefonisch unter (337) 636-8979.

Kann man in Holly Beach an den Strand?

Ja, der Strand ist öffentlich nutzbar. Der Strandbezirk rät allen ohne Allradantrieb oder Erfahrung, zu Fuß zu gehen, statt auf dem Sand zu fahren. Dünen, Gräser und ausgeschilderte Brutgebiete bleiben tabu, und es gibt Rippströmungen. Wo man parken kann, klärt man vor Ort.

Was muss man zu Alligatoren wissen?

Nicht füttern, Abstand halten und Haustiere an der Leine und von den Tieren fernhalten. Alligatoren beißen. Zu sehen sind sie das ganze Jahr, in der Sonne liegend vor allem im Frühjahr und Herbst, aber nie mit Garantie.

Weiterführende Informationen

  1. Visit Lake Charles: Creole Nature Trail All-American Road
  2. Visit Lake Charles: Essential Services on the Creole Nature Trail
  3. Visit Lake Charles: Creole Nature Trail Itineraries: East Side
  4. U.S. Fish and Wildlife Service: Cameron Prairie National Wildlife Refuge
  5. U.S. Fish and Wildlife Service: Cameron Prairie National Wildlife Refuge: What We Do
  6. U.S. Fish and Wildlife Service: Cameron Prairie National Wildlife Refuge General Brochure
  7. U.S. Fish and Wildlife Service: Cameron Prairie National Wildlife Refuge: Visit Us
  8. U.S. Fish and Wildlife Service: Wild hog
  9. U.S. Fish and Wildlife Service: Sabine National Wildlife Refuge
  10. U.S. Fish and Wildlife Service Southeast Region (Wikimedia Commons): Cameron Prairie Unit 6 Prescribed Fire 07/30/13
  11. Louisiana Department of Transportation and Development: Ferries
  12. Louisiana Department of Transportation and Development: Ferry Status
  13. Cameron Parish Police Jury: Beachfront Development
  14. Cameron Parish Beachfront Development District #1: Welcome to West Cameron Parish Beaches
  15. Cameron Parish Police Jury: West Cameron Beaches Map

Angaben zu Öffnungszeiten, Eintritt, Angeboten und Zugänglichkeit können sich ändern. Maßgeblich sind die verlinkten Stellen.

Dieser Beitrag beruht auf Recherche in den genannten Quellen.

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