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Städte & Kultur

Chicagos Architektur am Fluss: Blick vom Boot oder Weg am Ufer?

Nach der Umkehr des Chicago River um 1900 entstand die Idee, das Ufer zur Promenade zu machen. Eine Architekturtour auf dem Fluss verbindet heute Bauten an drei Flussarmen zu einer Erzählung, auf dem Riverwalk am Südufer kommt man Brücken und Baumaterialien nahe. An der Michigan Avenue lassen sich beide Wege verbinden.

Vom USA Reisen Magazin · Community-Content: Sylvia Spleth

Lesezeit etwa 9 Minuten

Die beiden runden Türme von Marina City mit ihren Balkonreihen am türkisgrünen Chicago River. Am Fuß der Türme liegen Boote in der Marina, auf dem Fluss fährt ein Ausflugsboot. Rechts verläuft ein Uferweg mit Pflanzkübeln, im Hintergrund stehen Hochhäuser und eine rote Brücke.
Marina City am Chicago River. Auf der untersten Ebene liegt die namensgebende Marina.

Einst war der Chicago River nach der Beschreibung des Chicago Architecture Center ein Schifffahrtskanal, über dem der Gestank von Abwasser hing. Heute stehen an seinen Ufern Bauten aus vielen Jahrzehnten, von Lagerhäusern über die Hochhäuser der 1920er-Jahre bis zu gläsernen Bürotürmen, und manche wenden dem Wasser ausdrücklich ihre Schauseite zu. Der Fluss zieht sich mit seinem Hauptarm vom Michigansee nach Westen und teilt sich dann in einen nördlichen und einen südlichen Arm.

Wie sich die Stadt dem Fluss zugewandt hat, lässt sich auf zwei Wegen verfolgen: vom Deck eines Bootes oder zu Fuß auf dem Chicago Riverwalk, dessen Idee schon in einem Stadtplan von 1909 steht.

Warum der Fluss die Architektur erklärt

Grüner Fluss mit Brücke, rechts eine Uferpromenade auf Wasserhöhe mit Schirmen und Booten, dahinter Hochhäuser verschiedener Epochen.
Der Riverwalk liegt auf Höhe des Wassers, unter der Straßenebene.

Ursprünglich flossen Nord- und Südarm in den Hauptarm und mit ihm in den Michigansee. Aus diesem See bezieht Chicago sein Trinkwasser, und in denselben See gelangte das Abwasser der Stadt. Der 1889 gegründete Sanitary District of Chicago, heute Metropolitan Water Reclamation District, baute deshalb den Chicago Sanitary and Ship Canal. Im Januar 1900 floss nach Angaben der Behörde erstmals offiziell Flusswasser in den rund 45 Kilometer langen Kanal. Seitdem fließen Haupt- und Südarm vom See weg. Über den Des Plaines River und den Illinois River gelangt das Wasser in Richtung Mississippi.

Die Umkehr veränderte auch den Blick auf das Ufer. Nach Angaben der Stadt entwickelte der Stadtplaner Daniel Burnham danach die Vision von Uferpromenaden, zu der auch das Viadukt der Wacker Drive gehörte. Sein Plan of Chicago von 1909 enthielt bereits die Idee eines Weges am Wasser. Fünf Jahre später, 1914, entstand an der Clark Street das Reid, Murdoch & Co. Building als Lager- und Bürohaus eines Lebensmittelgroßhändlers. Die Denkmalkommission nennt es eine seltene Erinnerung an die Gebäudetypen, die einst den Fluss säumten. Zugleich war es einer der ersten Bauten, die Burnhams Ziel für das Ufer umsetzten: auf Wasserhöhe zurückgesetzte Anlegestellen, darüber eine Promenade auf Straßenniveau.

Eine verbreitete Erzählung verbindet Chicagos Hochhäuser direkt mit dem Großen Brand vom Oktober 1871, der das Stadtzentrum zerstörte. Das Chicago Architecture Center hält das für einen Mythos. Zunächst wurde ähnlich gebaut wie vorher. Die ersten Wolkenkratzer mit acht bis zehn Geschossen, Metallskelett und Aufzügen entstanden erst zehn bis fünfzehn Jahre später.

Die Perspektive vom Wasser

Das Chicago Architecture Center, eine gemeinnützige Kulturorganisation, bietet zusammen mit dem Schiffsbetreiber First Lady eine Architekturtour auf dem Fluss an. Nach Angaben der Anbieter dauert sie 90 Minuten und führt über alle drei Flussarme. Die Route kann sich allerdings ohne Ankündigung ändern. Besprochen werden auf der Fahrt nach Angaben des Centers mehr als 50 Gebäude. Die Touren leiten ehrenamtliche Architekturführer, sogenannte Docents. Nach eigenen Angaben bildet das Center sie in Schulungen von mehreren Hundert Stunden aus. Jeder bringe eigene Perspektiven mit, jede Fahrt sei deshalb anders.

Vom Boot aus sieht man vor allem den Zusammenhang. Auf der Routenkarte des Betreibers sind unter anderem Marina City, der Merchandise Mart, 333 West Wacker, das Civic Opera House und der Willis Tower eingezeichnet. Mehrere davon stehen nicht am Hauptarm, sondern an der Flussgabelung oder am Südarm. Vom Wasser aus lassen sich Bezüge zwischen Bau und Fluss besonders gut verfolgen. Das Bürohaus 333 West Wacker von 1983 steht dort, wo der Hauptarm auf den Südarm trifft. Seine gekrümmte, blaugrüne Glasfassade greift laut Chicago Architecture Center die Farbe des Flusses auf und folgt der Biegung des Ufers. Das Civic Opera Building von 1929 wendet dem Fluss eine Art-déco-Fassade in Form eines riesigen Sessels zu. Zeitgenossen nannten es nach dem Bauherrn Samuel Insull „Insulls Thron“.

Auch Marina City, 1960 bis 1967 nach Plänen von Bertrand Goldberg als „Stadt in der Stadt“ gebaut, hat einen direkten Bezug zum Fluss. Nach dem Denkmalbericht liegt auf ihrer untersten Ebene an der Südseite die namensgebende Marina mit Bootsliegeplätzen, die vom Fluss aus zu sehen ist. In den beiden runden Türmen nimmt eine spiralförmige Parkrampe die unteren 19 Geschosse ein, darüber lagen ursprünglich 896 Wohnungen. Bei ihrer Fertigstellung 1963 waren die Türme die höchsten Stahlbetonbauten der Welt. Den naheliegenden Vergleich mit Maiskolben lehnte Goldberg ab; er sprach von einem Baum oder einer Sonnenblume.

Ein Schildbogen mit der Aufschrift Chicago Riverwalk in der Abenddämmerung, links eine leuchtende Laterne auf einem steinernen Pfeiler. Dahinter liegen der beleuchtete Fluss mit einem Ausflugsboot und ein gläsernes Hochhaus, dessen Spitze im Nebel verschwindet.
Der Zugang zum Riverwalk in der Abenddämmerung, dahinter ein Ausflugsboot auf dem Fluss.

Die Perspektive vom Ufer

Zwei hochgeklappte Brückenflügel über dem Chicago River, darunter fahren Segelboote, ringsum Hochhäuser.
Hochgeklappte Brücke über dem Chicago River.

Der Chicago Riverwalk ist nach Angaben der Stadt ein gut zwei Kilometer langer Weg, der am Südufer des Hauptarms von der Lake Street bis zum Seeufer führt. Er ist täglich von 6 bis 23 Uhr geöffnet und kostenlos. Von der oberen Ebene der Wacker Drive führen Treppen und Rampen hinunter ans Wasser.

Gebaut wurde er in Etappen. Ein erster Abschnitt entstand nach Angaben der Stadt in den 1970er-Jahren. Der Abschnitt zwischen State und Lake Street wurde 2015 und 2016 fertiggestellt, gut hundert Jahre nach Burnhams Plan. Die beweglichen Brücken teilen ihn in einzelne „Räume“, wie die Stadt sie nennt, und jeder Block zwischen zwei Brücken ist anders gestaltet.

Wer an der State Street beginnt und nach Westen geht, kommt zuerst an der Marina vorbei, mit Sitzplätzen, Gastronomie und Anlegern für Freizeitboote. Hinter der Dearborn Street liegt die Cove tiefer am Wasser, mit Zugang für Kajaks und Pflanzen, die Überflutungen bei Starkregen vertragen.

Zwischen Clark und LaSalle Street verbindet beim River Theater eine skulpturale Treppe die Straße mit dem Ufer und dient zugleich als Sitzfläche. Dieser Abschnitt liegt nach Angaben der Stadt dort, wo am 24. Juli 1915 das Schiff Eastland im Fluss kenterte. 844 Menschen starben.

Westlich der LaSalle Street folgt die Water Plaza mit einem Brunnen, an dem Kinder am Flussrand mit Wasser spielen können. Zwischen Wells und Franklin Street liegt der Jetty mit Stegen und schwimmenden Feuchtgärten, an denen man etwas über die Ökologie des Flusses erfährt. Von dort lässt sich kostenlos das Projektionsprogramm „Art on theMART“ auf der Flussfassade des Merchandise Mart verfolgen; die aktuellen Spieltage und Uhrzeiten stehen auf der Besuchsseite des Veranstalters. Am westlichen Ende, an der Confluence bis zur Lake Street, liegen ein barrierefreier Weg und eine große Rasenfläche mit Blick auf den Fluss.

Der Entwurf musste mit Wasserständen rechnen, die im Jahr um gut zwei Meter schwanken. Nach Angaben des Chicago Architecture Center darf der Weg bei Starkregen gelegentlich überflutet werden. Auch das Material folgt der Umgebung: Entlang des Beaux-Arts-Viadukts der Wacker Drive und der Brückenhäuser liegt fein bearbeiteter Stein, der deren Gestaltung aufgreift. Auf den tieferen Ebenen und unter den offenen Stahlbrücken liegen dagegen rauere Betonplanken.

Beim Spaziergang kommt man den beweglichen Brücken nahe und geht unter ihren Konstruktionen hindurch. Die Stadt ist für 37 funktionsfähige bewegliche Brücken am Chicago River und am Calumet River zuständig. Die DuSable Bridge an der Michigan Avenue hieß bis 2010 Michigan Avenue Bridge. In ihrem südwestlichen Brückenturm erstreckt sich das McCormick Bridgehouse & Chicago River Museum über fünf Etagen. Zum Besuch gehört ein Blick in den Getrieberaum. Große Gegengewichte balancieren die Brückenflügel aus, ein Motor treibt das Getriebe zum Öffnen und Schließen an. In den 1920er-Jahren wurde die Brücke mehr als 3.000 Mal im Jahr gehoben. Heute geschieht das nur noch selten, vor allem im Frühjahr und Herbst, wenn Segelboote zwischen dem See und ihren Winterliegeplätzen wechseln.

Das Ensemble an der Michigan Avenue

Blick über den Fluss auf eine Brücke mit Brückenhäusern, dahinter Hochhäuser, darunter ein hoher Glasturm.
Brücke über den Chicago River vor Hochhäusern.

An der DuSable Bridge treffen beide Perspektiven zusammen. Hier legen die Boote der Architekturtour auf der Ebene des Riverwalk ab, und um die Brücke stehen vier Hochhäuser aus den 1920er-Jahren. Die Denkmalkommission zählt dieses Ensemble zu den eindrucksvollsten Stadträumen Chicagos. Zwei davon, das Wrigley Building und den Tribune Tower, nennt das Center als Beispiele für Bauten, die man auf der Fahrt sieht. Nach der Fahrt kann man sie zu Fuß aufsuchen.

Im Ganzen betrachtet hat jeder der beiden ein eigenes Erkennungszeichen. Das Wrigley Building ist mit Terrakotta in sechs leicht verschiedenen Weißtönen verkleidet, sein Uhrturm ist dem Giralda-Turm der Kathedrale von Sevilla nachgebildet. Nach dem Bericht der Denkmalkommission war es einer der ersten Wolkenkratzer der USA, bei denen die nächtliche Beleuchtung schon zum Entwurf gehörte. Der Tribune Tower endet in einer Turmkrone mit Strebebögen, die von der Kathedrale in Rouen abgeleitet ist.

Aus der Nähe kommt beim Tribune Tower ein Detail hinzu: Im Sockel sind mehr als 120 Steine von bekannten Bauten und Orten eingelassen, etwa vom Parthenon und vom Taj Mahal. Zum Ensemble gehören außerdem 333 North Michigan, ein Art-déco-Hochhaus von 1928 auf einem Sockel aus poliertem Granit, und das London Guarantee Building von 1923, das auf einem Teil des früheren Geländes von Fort Dearborn steht.

Welche Perspektive zu wem passt

Ein weiß-blaues Ausflugsboot auf dem grünen Chicago River vor einer roten Stahlbrücke mit der Aufschrift Wabash Avenue; dahinter links der weiße Uhrturm des Wrigley Building, rechts ein Uferweg mit Fußgängern.
Blick über den Hauptarm auf die Wabash Avenue Bridge: links der Uhrturm des Wrigley Building, rechts der Riverwalk am Südufer.

Für einen ersten Überblick eignet sich das Boot. Es verbindet Bauten an drei Flussarmen zu einer Erzählung, und die Erklärungen der Docents liefern Namen, Jahreszahlen und Zusammenhänge, die man sich sonst selbst erarbeiten müsste. Dafür ist die Zeit festgelegt, und was genau erzählt wird, hängt von der jeweiligen Führung ab. Für Kinder unter zwölf Jahren empfiehlt das Center die Tour nicht. An seinem Ticketschalter gibt es vor der Abfahrt kostenlose Beschäftigungsmaterialien für die Fahrt.

Der Riverwalk eignet sich für alle, die in eigenem Tempo schauen, Baumaterial und Brückentechnik aus der Nähe sehen und Pausen am Wasser einlegen möchten. Er deckt allerdings nur den Hauptarm ab. Bauten am Nord- und Südarm, etwa das Civic Opera Building, liegen nicht an seinem Weg.

Eine dritte Perspektive bietet das Chicago Architecture Center selbst, direkt am Fluss an der Wacker Drive. Dort zeigt ein Stadtmodell mit mehr als 4.000 Gebäuden die Innenstadt von oben. Dazu läuft eine Film- und Lichtshow über Wachstum, Brand und Wiederaufbau.

Fragen und Antworten

Wie lange dauert die Architekturtour des Chicago Architecture Center auf dem Fluss?

Die „CAC River Cruise aboard First Lady“ des Chicago Architecture Center dauert nach Angaben der Anbieter 90 Minuten. Sie führt über alle drei Flussarme. Die Route kann sich allerdings ohne Ankündigung ändern. Die Boote legen an der Südostecke der DuSable Bridge ab (Adresse für das Navi: 112 E. Wacker Drive). Die Saison 2026 läuft laut Betreiber bis zum 22. November (Stand: 29. September 2026).

Findet die Architekturtour des Chicago Architecture Center auch bei Regen statt?

Ja. Laut Anbieter (Stand: 29. September 2026) findet die „CAC River Cruise aboard First Lady“ auch bei Regen statt. An Bord gibt es eine geschlossene, klimatisierte Kabine.

Ist die Architekturtour des Chicago Architecture Center für Kinder geeignet?

Für Kinder unter zwölf Jahren empfiehlt das Chicago Architecture Center seine Architekturtour auf dem Fluss nicht. Kostenlose Beschäftigungsmaterialien für die Fahrt gibt es vor der Abfahrt an seinem Ticketschalter.

Kostet der Chicago Riverwalk Eintritt?

Nein. Nach Angaben der Stadt Chicago (Stand: 29. September 2026) ist der Riverwalk kostenlos und täglich von 6 bis 23 Uhr geöffnet. Von der Wacker Drive führen Treppen und Rampen hinunter ans Wasser. Aufzüge gibt es nicht. Die Lake-Street-Brücke am westlichen Ende ist laut Verkehrsbehörde seit Oktober 2025 für den Straßenverkehr und für Fußgänger gesperrt; fertig sein soll die Sanierung im Januar 2028. Vom 13. bis 26. Oktober 2026 ruht zudem der Bahnverkehr der Green und Pink Line über die Brücke. Öffnungszeiten und Zugänge vor dem Besuch auf der Website der Stadt prüfen.

Weiterführende Informationen

  1. Chicago Architecture Center: CAC River Cruise aboard First Lady
  2. Chicago Architecture Center: FAQ River Cruise
  3. First Lady Cruises: Architecture River Cruise
  4. City of Chicago: Chicago Riverwalk
  5. City of Chicago: Chicago Riverwalk – Site History
  6. City of Chicago: Chicago Riverwalk – Learn
  7. City of Chicago: Chicago Riverwalk – FAQ
  8. City of Chicago: Chicago Riverwalk – Getting There
  9. City of Chicago: Chicago Riverwalk – Accessibility
  10. City of Chicago: Art on theMART
  11. Art on theMART: Visit
  12. Chicago Architecture Center: Buildings of Chicago: Chicago Riverwalk
  13. Metropolitan Water Reclamation District of Greater Chicago: History
  14. Chicago Architecture Center: The Great Chicago Fire of 1871
  15. City of Chicago, Commission on Chicago Landmarks: Reid, Murdoch & Co. Building
  16. City of Chicago, Commission on Chicago Landmarks: Wrigley Building, Landmark Designation Report (PDF)
  17. City of Chicago, Commission on Chicago Landmarks: Tribune Tower
  18. City of Chicago, Commission on Chicago Landmarks: London Guarantee & Accident Building
  19. City of Chicago, Commission on Chicago Landmarks: Marina City, Final Landmark Designation Report (PDF)
  20. City of Chicago, Commission on Chicago Landmarks: Civic Opera Building
  21. Chicago Architecture Center: Buildings of Chicago: 333 West Wacker
  22. McCormick Bridgehouse & Chicago River Museum: About the Bridge
  23. City of Chicago, Department of Transportation: Bridges, Viaducts, and Waterways
  24. City of Chicago, Department of Transportation: Lake Street Bascule Bridge Rehabilitation
  25. Chicago Architecture Center: Chicago City Model Experience
  26. Chicago Architecture Center: Visit the Center
  27. First Lady Cruises: Routenkarte (PDF)
  28. Metropolitan Water Reclamation District of Greater Chicago: 125 Jahre Chicago Sanitary and Ship Canal (Pressemitteilung, 24.10.2025)
  29. McCormick Bridgehouse & Chicago River Museum: Plan a Visit
  30. McCormick Bridgehouse & Chicago River Museum: Museum Exhibits
  31. Chicago Transit Authority: Station Lake (Red Line)
  32. Chicago Transit Authority: Station Clark/Lake

Angaben zu Öffnungszeiten, Eintritt, Angeboten und Zugänglichkeit können sich ändern. Maßgeblich sind die verlinkten Stellen.

Dieser Beitrag beruht auf Recherche in den genannten Quellen.

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