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Im Humboldt Redwoods State Park lässt sich an Schwemmebenen, Rinde und liegenden Stämmen ablesen, wie Hochwasser, Feuer und Nebel den Wald geprägt haben. Weniger Sommernebel könnte ihm künftig schaden.
Eine Brücke über eine Schlucht, Fassaden, die für wenige Jahre gebaut wurden, ein Lattenhaus voller Pflanzen und eine Orgel mit freien Sonntagskonzerten: wie man im Balboa Park einen Tag plant.
Wann man im Death Valley wandern kann, wie ein Sommertag im Tal verläuft und welche Straßen nach den Fluten der vergangenen Jahre noch gesperrt sind: ein Überblick über die Jahreszeiten im Death Valley National Park nach den Angaben des National Park Service.
Im Joshua Tree National Park entscheidet die Jahreszeit, welche Wege passen und zu welcher Uhrzeit: lange Wanderungen in der kühlen Zeit, im Sommer kurze Runden vor 9 Uhr, und Campingplätze, die man von Herbst bis Frühjahr früh reservieren muss.
Das Yosemite Valley ist ganzjährig erreichbar, die Straße zum Glacier Point meist ab Mai oder Juni, die Tioga Road ins Hochland meist ab Ende Mai oder Juni. Die Wasserfälle führen im Mai und Juni am meisten Wasser, im Winter bleiben Tal und Skigebiet Badger Pass.
Bis zu zwölf Meter Schnee räumt der Park jedes Frühjahr von seiner einzigen Durchgangsstraße. Solange sie gesperrt ist, erreicht man mit dem Auto meist Manzanita Lake und das Besucherzentrum Kohm Yah-mah-nee, Sulphur Works erst mit offener Zufahrt. Dazu zwei Randtage ab Redding.
Zwei Nächte in Carmel reichen für Point Lobos und einen Tag auf dem Highway 1 bis Julia Pfeiffer Burns. Für den Leuchtturm mit seinen Führungstagen und für gesperrte Wege hat der Plan jeweils eine Alternative.