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Saisonzeiten

Death Valley im Jahreslauf: Wandern im Winter, Vorsicht im Sommer

Im Hochsommer rät der Nationalpark, sich im Tal nicht weit vom klimatisierten Auto zu entfernen, im Winter empfiehlt er dieselben Täler zum Wandern. Eine erste Orientierung geben die Normalwerte von Furnace Creek, von milden Januartagen um 20 Grad bis zu Julinachmittagen um 47 Grad; für den Reisetag gehören aktuelles Wetter und Straßenzustand in die Planung. Dazwischen liegen ein Frühjahr, in dem eine flächige Blüte selten ist, und ein Herbst, in dem Flutschäden 2026 noch Straßen sperren.

Vom USA Reisen Magazin · Community-Content: Sylvia Spleth

Lesezeit etwa 10 Minuten

Ein Holzsteg mit einem braunen Schild „Badwater Basin, 282 feet below sea level“ (rund 86 Meter unter dem Meeresspiegel); dahinter die helle Salzfläche und eine Bergkette unter blauem Himmel.
Badwater Basin liegt laut NPS rund 86 Meter unter dem Meeresspiegel und ist der tiefste Punkt Nordamerikas.

Nicht weiter als zehn Gehminuten von einem klimatisierten Fahrzeug: So weit sollten sich Besucher des Death Valley im Hochsommer höchstens entfernen, riet der National Park Service (NPS) im Sommer 2024. Im Winter empfiehlt derselbe Park die Täler zum Wandern. Zwischen diesen beiden Ratschlägen liegt fast das ganze Jahr. Viele Besucher kommen nach Angaben des Parks gerade im Sommer, um die extreme Hitze zu erleben, und die wichtigsten Ziele bleiben dann geöffnet. Eine erste Orientierung, was in welchem Monat möglich ist und wann es gefährlich wird, geben die Normalwerte von Furnace Creek, dem Hauptort des Death Valley National Park. Für den konkreten Reisetag gehören das aktuelle Wetter und die Zustandsseite des Parks in die Planung.

Die Normalwerte von Furnace Creek

Die Tabelle zeigt die Mittelwerte der Jahre 1991 bis 2020 für die Wetterstation in Furnace Creek, nach den Klimanormalen des National Weather Service, umgerechnet aus Fahrenheit.

Monatmittleres Tagesmaximummittleres Tagesminimum
Januar20 °C6 °C
Februar23 °C9 °C
März28 °C14 °C
April33 °C18 °C
Mai38 °C24 °C
Juni44 °C29 °C
Juli47 °C33 °C
August47 °C32 °C
September42 °C26 °C
Oktober34 °C18 °C
November25 °C10 °C
Dezember19 °C5 °C

Regen fällt selten, im Jahresmittel knapp 56 Millimeter, der größte Teil zwischen Dezember und März. Die Werte gelten für den Talboden. Mit jeweils gut 300 Metern Höhengewinn wird es nach Angaben des NPS um rund 2 bis 3 Grad kühler.

Ebenfalls in Furnace Creek, damals Greenland Ranch genannt, wurden am 10. Juli 1913 56,7 Grad gemessen. Die Weltorganisation für Meteorologie führt diesen Wert als höchste gemessene Lufttemperatur der Erde.

November bis März: Wandern im Tal

Gelbbraune, zerfurchte Hügel im flachen Licht, dahinter eine rötlich beleuchtete Bergkette.
Die Hügel am Zabriskie Point. Für Wanderungen im Tal nennt der NPS die Monate November bis März als beste Zeit.

Die Monate November bis März nennt die Wanderseite des Parks als beste Zeit zum Wandern. Schon im Frühjahr und im Herbst könne die Hitze für die meisten Menschen unerträglich sein, Touren in den tiefen Lagen solle man deshalb für kühlere Wintertage aufheben. In älteren Mitteilungen nennt der NPS auch Oktober bis April; wer im Oktober oder April kommt, prüft am besten die Temperaturen der jeweiligen Woche.

Im Dezember und Januar ist es tagsüber mild und nachts kühl, Frost gibt es am Talboden nur gelegentlich. Messbaren Schnee hat die Station in Furnace Creek ein einziges Mal verzeichnet, am 29. Januar 1922. Die Gipfel dagegen, im Sommer eine Zuflucht, sind im Winter und Frühjahr meist verschneit; für Touren dort nennt der NPS Eispickel und Steigeisen. Wasser braucht man auch im Winter, für eine kurze Tageswanderung nach Rat des Parks mindestens zwei Liter.

Unabhängig von der Jahreszeit ist Death Valley seit 2013 als International Dark Sky Park ausgezeichnet, nach Angabe des NPS in der Stufe „Gold Tier“. Für Beobachtungen empfiehlt der Park Nächte bei Neumond oder frühem Monduntergang und rund 30 Minuten ohne Licht, damit sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnen.

Frühjahr: flächige Blüte nur in manchen Jahren

Aquarell gelber und violetter Wildblumen auf steinigem Wüstenboden vor einer Bergkette.
Desert Gold und Phacelia in einem blütenreichen Frühjahr (Aquarell).

Das Frühjahr ist laut NPS immer eine Zeit mit vielen Besuchern. In den tiefen Lagen, auf den Schwemmfächern und an den Bergfüßen, blühen Wildblumen typischerweise von Mitte Februar bis Mitte April, in rund 900 bis 1.500 Metern Höhe von Mitte April bis Anfang Mai und in den Bergen bis in den Juli. Zur Hauptblüte rechnet der Park mit vollen Parkplätzen.

Eine flächige Blüte ist allerdings die Ausnahme. Den Begriff „Superbloom“ nennt der NPS ausdrücklich inoffiziell. Im Mittel komme eine solche Blüte etwa einmal pro Jahrzehnt vor, zuletzt 2026, davor 2016, 2005 und 1998. Sie braucht Regen, der sich über Herbst, Winter und Frühjahr verteilt, genug Wärme und wenig austrocknenden Wind. 2026 blühten nach einem regenreichen Herbst und Winter Anfang bis Mitte März Felder von Desert Gold und Phacelia entlang der Badwater Road. Nach etwa zwei Wochen war die Hauptblüte laut NPS wegen früher Hitze vorbei. Eine Vorhersage für 2027 enthalten die NPS-Seiten bisher nicht. Phacelia sollte man nicht berühren, weil sie Juckreiz und Ausschlag auslösen kann, und Pflücken ist verboten.

Im Frühjahr ist es außerdem am häufigsten windig; vor Kaltfronten können laut NPS plötzlich Staubstürme aufkommen. Am Salt Creek, wo ein Holzsteg am Bach entlangführt, empfiehlt der Park einen Besuch von Februar bis April. Dann laichen die Salt-Creek-Pupfish, kleine Fische im Bach. Eine Flut im August 2022 hatte den Steg zerstört, seit dem 11. Februar 2026 ist er wieder zugänglich.

Sommer: Was der NPS bei Hitze rät

Sanddünen mit vereinzelten Büschen, im Hintergrund eine Bergkette unter leicht bewölktem Himmel.
Die Mesquite Flat Sand Dunes. Im Juli 2024 erlitt hier ein Besucher Verbrennungen an den Füßen. Der Boden war laut NPS weit heißer als die Luft.

Ein Sommertag im Tal beginnt mit seiner kühlsten Stunde, meist kurz vor Sonnenaufgang. Von Dantes View oder Zabriskie Point aus sieht man dann nach Angaben der Ranger, wie das Licht zuerst die Gipfel der Panamint Mountains trifft und von dort zum Talboden hinunterwandert. Sobald die Sonne über die Berge im Osten steigt, kommt die volle Hitze. Wandern in den tiefen Lagen empfiehlt der NPS im Sommer grundsätzlich nicht; er rät, auf asphaltierten Straßen und nahe am Auto zu bleiben. Nach einem Todesfall im August 2024 riet er zudem ausdrücklich, dort nach 10 Uhr nicht mehr zu wandern. Viele Besucher unterschätzen die Sonne; sie könne laut Park selbst bei rund 27 bis 32 Grad tödlich sein.

Was Hitze anrichtet, zeigen zwei Fälle aus dem Sommer 2024, die der Park öffentlich gemacht hat. Am 1. August kehrte ein Besucher bei gut 48 Grad von der Natural Bridge zurück, einem Weg von hin und zurück etwa 1,6 Kilometern. Andere sahen ihn stolpern, seine Antworten ergaben keinen Sinn, und er lehnte Hilfe ab. Kurz darauf starb er; der Gerichtsmediziner stellte eine Überhitzung fest. Verwirrung, Reizbarkeit und unsichere Bewegungen nennt der Park als mögliche Anzeichen.

Am 20. Juli erlitt ein Besucher in den Mesquite Flat Sand Dunes Verbrennungen zweiten Grades an den Füßen. Die Ranger vermuteten, dass er bei einem kurzen Gang über die Dünen seine Flip-Flops verloren hatte; ob sie zerbrachen oder im Sand verloren gingen, ließ sich nicht klären. Der Sand dürfte laut Park deutlich heißer gewesen sein als die Luft mit rund 50 Grad. Ein Rettungshubschrauber konnte im Tal nicht landen, weil große Hitze den Auftrieb der Rotoren verringert.

Die Nacht bringt im Hochsommer wenig Abkühlung. Das mittlere Tagesminimum liegt im Juli bei knapp 33 Grad, und laut Campingseite des Parks kann es selbst um Mitternacht noch knapp 38 Grad und mehr haben. Juli 2024 war nach NPS-Angaben der heißeste Monat seit Beginn der Messungen in Death Valley, mit Tageshöchstwerten von im Mittel knapp 50 Grad.

Was man für einen solchen Tag braucht, sagt der Park genau: mindestens rund vier Liter Wasser am Tag, bei Bewegung mehr, dazu salzige Snacks oder Elektrolytgetränke. Wer Schwindel, Übelkeit oder Kopfschmerzen spürt, soll sofort aus der Sonne gehen und trinken. Zusätzliches Wasser gehört ins Auto. Bleibt das Auto liegen, rät der NPS, beim Fahrzeug zu warten; auf den meisten Straßen gibt es keinen Mobilfunk, und Hilfe kann viele Stunden entfernt sein. Die häufigste Todesursache im Park ist laut NPS allerdings nicht die Hitze, sondern der Überschlag einzelner Fahrzeuge auf den langen, kurvigen Straßen.

Zelten ist im Sommer nur eingeschränkt möglich. Sunset, Texas Springs und Stovepipe Wells schließen in der Regel am 15. April. Furnace Creek ist das ganze Jahr geöffnet, im Sommer ohne Reservierung, und die Hotels im Park sind ganzjährig in Betrieb.

Nach oben ausweichen

Aquarell eines schneebedeckten Gipfels über einem Hang mit niedrigen Nadelbäumen und Felsen.
Der Telescope Peak über Nadelbäumen bei Mahogany Flat (Aquarell).

Kühler wird es in den Bergen, dafür verlangen sie mehr Planung. Der Campingplatz Wildrose in gut 1.200 Metern Höhe ist nach Angaben des NPS typischerweise rund 8 Grad kühler als Furnace Creek. An den Plätzen Thorndike und Mahogany Flat in rund 2.440 Metern Höhe kann es knapp 17 Grad kühler sein als am Visitor Center im Tal. Mahogany Flat ist Ausgangspunkt für den 3.368 Meter hohen Telescope Peak, den höchsten Gipfel des Parks.

Für die beiden obersten Plätze braucht es ein Fahrzeug mit hoher Bodenfreiheit, auf mehreren Zufahrten dürfen Fahrzeuge nicht länger als rund 7,6 Meter sein. Wasser gibt es dort oben nicht. Trinkwasser bietet der Park in Furnace Creek, Stovepipe Wells und Panamint Springs an.

Herbst: späte Hitze, Gewitter und Flutschäden

Schmaler Wasserfall zwischen Felsblöcken, der in ein klares Becken fällt, oben grüne Bäume.
Darwin Falls im Death Valley National Park.

Der Herbst beginnt im Death Valley spät. Nach Daten der National Centers for Environmental Information erreichen die Temperaturen von Mitte Mai bis Anfang Oktober häufig knapp 38 Grad. Dazu kommen, vor allem im Spätsommer, Gewitter, die laut NPS Sturzfluten auslösen können. Bei Regen oder hoher Regenwahrscheinlichkeit rät der Park, nicht in Canyons zu wandern.

Wie stark solche Ereignisse sein können, zeigen die vergangenen Jahre. Am 20. August 2023 fielen mit den Resten des Hurrikans Hilary in Furnace Creek knapp 56 Millimeter Regen, mehr als an jedem anderen gemessenen Tag und etwa so viel wie im Jahresmittel. 2025 folgten weitere Fluten im August, September und November, und der Herbst 2025 war nach Angaben des Parks der nasseste seit Beginn der Messungen. Im Juni 2026 schrieb der NPS, er repariere noch immer Straßen, die bei den Fluten von 2022, 2023 und 2025 beschädigt worden seien.

Für einen Besuch zählt vor allem, was davon heute noch gesperrt ist. Nach der Zustandsseite des Parks, abgerufen am 5. Oktober 2026, bleiben Scotty's Castle und die Bonnie Clare Road wegen der Flutreparaturen ganz gesperrt, auch für Fußgänger, ohne Termin für eine Wiedereröffnung. Die Titus Canyon Road, eine der beliebtesten Pisten des Parks, hatten Trupps nach den Fluten wieder befahrbar gemacht. Seit dem 2. Oktober 2026 ist ihr Einbahnabschnitt erneut gesperrt, voraussichtlich bis Mai 2027, damit sie gegen künftige Unwetter gesichert werden kann, unter anderem mit flachen Querrinnen, die Regenwasser ableiten. Ihr westlicher, in beide Richtungen befahrbarer Abschnitt vom North Highway bis zum Ausgangspunkt am Fall Canyon wird vom 27. Oktober bis Dezember 2026 gesperrt.

Die Zufahrt zu den Darwin Falls ist laut NPS an vielen Stellen ganz weggespült und bleibt wahrscheinlich bis zum Sommer 2027 gesperrt. Wanderer können am Rand der CA-190 parken und zu Fuß gehen. Weil sich die Lage laufend ändert, ist die Zustandsseite des Parks vor der Fahrt die maßgebliche Quelle.

Fragen und Antworten

Wann ist die beste Zeit zum Wandern im Death Valley?

Laut der Wanderseite des Parks von November bis März. In älteren Mitteilungen nennt der NPS auch Oktober bis April. Im Sommer rät er von Wanderungen in den tiefen Lagen grundsätzlich ab, nach einem Todesfall 2024 ausdrücklich auch davon, dort nach 10 Uhr zu wandern. Wer im Sommer wandern will, weicht in die höheren Lagen aus.

Kann man Death Valley im Sommer besuchen?

Ja. Der Park ist ganzjährig geöffnet, und die wichtigsten Ziele bleiben laut NPS auch im Sommer zugänglich. Er rät, auf asphaltierten Straßen und nahe am Auto zu bleiben, in den tiefen Lagen nicht zu wandern und mindestens rund vier Liter Wasser pro Person und Tag zu trinken.

Blüht die Wüste jedes Frühjahr?

Einzelne Wildblumen blühen jedes Jahr. Eine flächige Blüte, oft „Superbloom“ genannt, ist laut NPS die Ausnahme und kommt im Mittel etwa einmal pro Jahrzehnt vor, zuletzt 2026. Eine Vorhersage für 2027 enthalten die NPS-Seiten bisher nicht.

Welche Campingplätze sind im Sommer geöffnet?

Nur wenige. Furnace Creek ist ganzjährig geöffnet und im Sommer ohne Reservierung. Nach dem Stand vom 2. Oktober 2026 waren außerdem Mesquite Spring und Wildrose (ohne Wasser) geöffnet. Sunset, Texas Springs und Stovepipe Wells schließen in der Regel am 15. April und öffnen erst im Spätherbst wieder.

Ist der Hitzerekord von 1913 gesichert?

Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) führt die am 10. Juli 1913 gemessenen 56,7 Grad als offiziellen Weltrekord. Sie weist aber selbst darauf hin, dass einige Wetterhistoriker die Genauigkeit alter Temperaturrekorde bezweifeln.

Weiterführende Informationen

  1. National Weather Service Las Vegas: Death Valley’s Temperature Record History & Overview
  2. National Weather Service Las Vegas: Death Valley’s Precipitation Record History & Overview
  3. National Weather Service Las Vegas: Weather and Climate of Death Valley National Park
  4. National Weather Service Las Vegas: Twelve Significant Weather Events
  5. NOAA National Centers for Environmental Information: On This Day: Earth’s Hottest Temperature
  6. World Meteorological Organization: Records of Weather and Climate Extremes (Stand 30.01.2024)
  7. World Meteorological Organization: WMO will verify temperature of 54.4°C in California, USA
  8. National Park Service, Death Valley: Weather
  9. National Park Service, Death Valley: Hiking
  10. National Park Service, Death Valley: Death Valley Summer Guide
  11. National Park Service, Death Valley: Safety
  12. National Park Service, Death Valley: Frequently Asked Questions
  13. National Park Service, Death Valley: Wildflowers
  14. National Park Service, Death Valley: Salt Creek Boardwalk Reopens
  15. National Park Service, Death Valley: Camping in Death Valley
  16. National Park Service, Death Valley: Developed Campgrounds
  17. National Park Service, Death Valley: Lodging
  18. National Park Service, Death Valley: High-elevation roads reopen after historic August 2023 flood
  19. National Park Service, Death Valley: Start Planning Your 2025 Trip
  20. National Park Service, Death Valley: Hottest Month in Death Valley History
  21. National Park Service, Death Valley: Heatwave and power outage July 2024
  22. National Park Service, Death Valley: Heat caused man’s death at Natural Bridge
  23. National Park Service, Death Valley: Man rescued after burning feet in sand dunes
  24. National Park Service, Death Valley: Hottest Summer in Death Valley History
  25. National Park Service, Death Valley: Hurricane Hilary in Death Valley National Park
  26. National Park Service, Death Valley: Record Rainfall in Death Valley National Park
  27. National Park Service, Death Valley: Lower Wildrose Road Reopens
  28. National Park Service, Death Valley: Alerts & Conditions
  29. National Park Service, Death Valley: Titus Canyon Road closing for repairs October 2
  30. National Park Service, Death Valley: Dark, Starry Nights Earn International Dark Sky Recognition
  31. National Park Service, Death Valley: Operating Hours & Seasons
  32. National Park Service, Death Valley: Fees & Passes
  33. National Park Service, Death Valley: Directions

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Dieser Beitrag beruht auf Recherche in den genannten Quellen.

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